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Videoüberwachung 2.0

13 Juli 2011

Der Weg von der passiven Überwachung hin zum aktiven Eingreifen über die Kamera, um Verbrechen schon im Vorhinein zu verhindern

Wir alle kennen den Begriff Web 2.0 als Schlagwort für die interaktive Verwendung des Internets durch zum Beispiel Plattformen wie Facebook, YouTube und Co. Während früher die meisten Internetbenutzer nur passiv bereitgestellte Inhalte nutzten, ist es heute eine Selbstverständlichkeit geworden selbst Inhalte hoch zu laden und mit Freunden zu teilen. Eine Revolution die die Verbreitung und Nutzung des World Wide Web weiter beschleunigt hat.

Revolution in der Videoüberwachung

Eine ähnliche Veränderung erleben wir im Moment in der Sicherheitswelt. Während Videoüberwachung bis dato hauptsächlich der Beweisaufnahme gedient hat, ist jetzt eine unmittelbare Interaktion einfach und schnell möglich. Moderne IP Systeme bieten neben einer hohen Auflösung noch viele andere Vorteile. Mit Hilfe intelligenter Videoanalyse kann man bestimme Verhaltensweisen erkennen und so eventuell schon im Vorfeld eine Straftat verhindern. Wenn sich eine Person in einem bestimmten Bereich länger aufhält, kann man zum Beispiel eine Benachrichtigung aufschalten. Das Ereignis wird dann verifiziert und wenn es notwendig ist, werden entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

Die sprechende Kamera

Eine besondere Rolle zur Verbrechensverhinderung spielt dabei die Audiofunktionalität von modernen IP Kameras welche mit Mikrofon und Lautsprechern ausgestattet sind. Es besteht die Möglichkeit, mit Hilfe von Bewegungserkennung oder einem Kontakt der geschalten wird (jemand öffnet zum Beispiel eine Türe) eine bestimmte Aktion auszulösen. Man kann im Ereignisfall eine vordefinierte Audiosequenz abspielen und so potentielle Eindringlinge verjagen.

 Leider hat das System insofern seine Tücken, dass beim Abspielen der immer gleichen Audiodatei Verbrecher schnell erkennen können, dass hier keine aktive Überwachung durch einen Menschen erfolgt. Mit Hilfe einer Notrufzentrale und einer Live-Kommunikation über die Kamera mit dem Eindringling kann das verhindert werden.

Der Nutzen

Der Vorteile liegen dabei klar auf der Hand, Alarme können sehr schnell verifiziert und unerwünschte Verhaltensweisen verhindert werden. Dabei ist es meist nicht notwendig einen Wachmann zum Kunden zu schicken. Der Kunde hat damit eine kostengünstige und sichere Lösung um Vandalismus, Einbruch und andere Verbrechen effektiv zu verhindern.
G4S kann mit speziell geschulten Einsatzkräften und einer 24h besetzten Notrufzentrale - dem G4S Alarm Receiving Center - Kunden eine ganzheitliche Sicherheitslösung anbieten. Dabei gilt das Motto: „Verbrechensprävention ist das oberste Ziel“.

Montag, 13. Juli 2011
Mag. Markus Schiefer, Regional Manager IT-Solutions, bei G4S Security Systems GmbH in Wien.

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